Übernachtungsgäste
Mehrere Stunden Parkzeit ermöglichen die Verteilung der Ladeenergie über den Aufenthalt. Reservierung, Stellplatzzuordnung und Abreisezeiten müssen im Ablauf zusammenpassen.
LADEINFRASTRUKTUR FÜR HOTELS
Ihre Gäste parken über Nacht, während einer Tagung oder beim Restaurantbesuch. Wir liefern die passende Ladehardware und stimmen Planung, Installation und den vorgesehenen Betrieb mit Ihnen und unseren Fachpartnern ab.
DIE KURZE ANTWORT
Für Übernachtungsgäste kann AC-Laden während des Aufenthalts passen. Entscheidend sind die tatsächlich verfügbare Standzeit, der Energiebedarf und das gemeinsame Ladebudget des Hotels. Tagesgäste, Mitarbeiter und Hotel-Fuhrpark erhalten bei Bedarf eigene Zugänge. So entsteht ein Ladekonzept, das zu Ihrem Haus und seinen Betriebsabläufen passt.
NUTZUNG VOR GERÄTEAUSWAHL
Mehrere Stunden Parkzeit ermöglichen die Verteilung der Ladeenergie über den Aufenthalt. Reservierung, Stellplatzzuordnung und Abreisezeiten müssen im Ablauf zusammenpassen.
Bei kürzeren Aufenthalten zählt, welche Energie innerhalb der Parkzeit benötigt wird. Reicht AC dafür nicht aus, wird ein gesondertes Schnellladekonzept geprüft.
Interne Nutzer können dieselbe Infrastruktur mit eigener Berechtigung nutzen. Zuordnung und Abrechnung werden von den Gästekonditionen getrennt geplant.
WAS AM STANDORT ZÄHLT
Küche, Haustechnik, Wärmepumpe und Veranstaltungstechnik können gleichzeitig Strom benötigen. Der Bestand wird erfasst; dynamisches Lastmanagement verteilt das für die Ladepunkte freigegebene Budget. Es ersetzt keine Prüfung des Netzanschlusses.
Legen Sie fest, wer Ladezugänge erklärt, Störungen annimmt und bei einer belegten Station hilft. Eine Buchung über Ihre Hotelsoftware wird nur vereinbart, wenn eine passende Integration tatsächlich verfügbar ist.
Kennzeichnen Sie, ob die Ladeplätze nur individuell zuordenbaren Hotelgästen oder auch externen Besuchern offenstehen. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an Zugang und Bezahlung.
ILLUSTRATIVES PLANUNGSBEISPIEL · KEINE KUNDENREFERENZ
Das Planungsbeispiel PAY 6 bietet einen Einstieg mit sechs Ladepunkten. Je nach Stellfläche werden Wandmontage oder Stelen, Leitungswege und ein gemeinsames Ladebudget ausgelegt. Ein späterer Ausbau kann vorbereitet werden; sechs Plätze sind keine pauschale Empfehlung für jedes Hotel.
WIR LIEFERN AUCH DIE PRODUKTE
Diese Komponenten sind Ausgangspunkte für die Auswahl. Ausführung, Kompatibilität, Mengen und Lieferumfang werden in Ihrem Angebot bestätigt.

Die Referenzhardware für Gäste-, Hotel- und Kundenladen im IQ Charge PAY System. Die ME-Ausführung ist für Projekte vorgesehen, bei denen nutzerbezogene Abrechnung und eine passende Messkette erforderlich sind.
Daten und Lieferumfang ↗
Ein anschlussfertiger Ladeverteiler für die zentrale Versorgung der Wallboxen. Die Leitungen führen sternförmig vom Verteiler zu den einzelnen Ladepunkten.
Daten und Lieferumfang ↗Mess- und Steuerbaustein für ein auf go-e abgestimmtes Energiemanagement. Der Einsatz wird gemeinsam mit Ladehardware und vorhandener Energieversorgung geplant.
Daten und Lieferumfang ↗Für kleinere Hotels, Gastronomie und Standorte mit Gäste- oder Besucherladen.
Mengen, Optionen & Umfang ↗SYSTEMPAKETEin vollständiger Ausgangspunkt für zwölf Gäste- oder Besucherladepunkte.
Mengen, Optionen & Umfang ↗Paketbeispiele ersetzen keine Auslegung. Ein DC-Schnellladebedarf wird gesondert geprüft und vereinbart; die gezeigten Wallbox-Pakete beschreiben AC-Laden.
ENTSCHEIDUNGSHILFE FÜR DIE BESCHAFFUNG
Energiebedarf bis zur Abreise und nächtliche Gleichzeitigkeit erfassen; AC-Ladepunkte mit abgestimmtem Budget prüfen.
Kürzere Aufenthalte separat berechnen. Eine größere Wallbox allein hebt das AC-Limit des Fahrzeugs nicht auf.
Reservierung, Freigabe, Tarif, Beleg und Ansprechpartner mit dem tatsächlich verfügbaren Betriebssystem abstimmen.
IQ Charge liefert die vereinbarten Produkte und koordiniert die Umsetzung. Die eigene Betreiberplattform ist in Entwicklung. Der Standortpreis wird nach Prüfung angeboten.
INVESTITION UND LAUFENDER BETRIEB
Zum Angebot gehören Ladehardware, gegebenenfalls Stelen und Fundamente, Verteilung, Leitungswege, Messung und Steuerung. Installation und Inbetriebnahme werden als eigene Positionen benannt. Klären Sie außerdem Energiebezug, Backend, Zahlungen, Betreuung und die Zuständigkeit bei Störungen. Ein günstiger Wallbox-Einzelpreis ersetzt diese Gesamtkalkulation nicht.
Kostenpositionen verstehen ↗FÜR EIN BELASTBARES ANGEBOT
Sie benötigen noch keine fertige Elektroplanung. Vorhandene Unterlagen und eine kurze Beschreibung genügen für die erste Einordnung.
VON DER AUSWAHL BIS ZUM BETRIEB
Nutzer, Parkzeiten, Ausbauziel und vorhandene Anschlüsse erfassen.
Ladehardware, Verteilung, Steuerung und Mengen in einer Stückliste zuordnen.
Planung, Installation, Prüfung und Inbetriebnahme im beauftragten Umfang koordinieren.
Zugang, Abrechnung, Monitoring und Wartung mit bestätigtem Funktionsumfang festlegen.
IQ Charge liefert und koordiniert. Elektroarbeiten und Prüfungen übernehmen die zuständigen Fachpartner. Laufende Leistungen werden separat vereinbart; die eigene IQ Charge Cloud ist in Entwicklung.
KLARHEIT VOR DER ANFRAGE
Aus Zimmerzahl allein lässt sich keine belastbare Stückzahl ableiten. Wir betrachten gleichzeitig parkende E-Fahrzeuge, Aufenthaltsdauer, Ladebedarf und verfügbare Leistung. Auf dieser Basis werden Startausbau und Reserve festgelegt.
Ja, dafür müssen Messung, Nutzerzuordnung, Tarif, Beleg und Zahlungsweg zusammenpassen. Die Mess- und Abrechnungskette wird vor Einsatz geprüft; eine Wallbox mit Zähler allein beschreibt noch keinen vollständigen Abrechnungsprozess.
Ja. Das Angebot benennt konkrete Ladehardware, Mengen und ergänzende Systemkomponenten. Planung und Elektroinstallation erfolgen mit Fachpartnern im beauftragten Umfang.
Nein. Der tatsächliche Zugang und der Nutzerkreis sind entscheidend. Nur Hotelgästen zugeordnete Stellplätze und für allgemeine Besucher offene Ladeplätze werden unterschiedlich eingeordnet. Die Ausführung wird vor Bestellung geklärt.
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Beschreiben Sie Standort und Nutzung. Wir klären die passende Ausführung, Produkte und den erforderlichen Leistungsumfang.