Gemeinsame Tiefgarage
Eine abgestimmte Versorgung kann mehrere Stellplatzgruppen vorbereiten. Welche Ladepunkte zunächst installiert werden, richtet sich nach Bedarf und Auslegung.
LADEINFRASTRUKTUR FÜR WOHNUNGSWIRTSCHAFT & WEG
Eigentümer, Verwaltung und Nutzer brauchen eine gemeinsame Grundlage. Wir planen die vorbereitete Versorgung und die tatsächlich installierten Ladepunkte getrennt und liefern die vereinbarten Geräte und Systemkomponenten.
DIE KURZE ANTWORT
Eine Wohnanlage lässt sich in vorbereitete Infrastruktur und individuelle Ladepunkte aufteilen. Stellplatzzuordnung, Versorgung, Messung und spätere Erweiterung werden gemeinsam betrachtet. Eigentums- und Beschlussfragen sind vor Umsetzung zu klären; ein einzelnes Wallbox-Modell ersetzt diese Abstimmung nicht.
NUTZUNG VOR GERÄTEAUSWAHL
Eine abgestimmte Versorgung kann mehrere Stellplatzgruppen vorbereiten. Welche Ladepunkte zunächst installiert werden, richtet sich nach Bedarf und Auslegung.
Zustimmung, Verantwortlichkeiten und die Zuordnung von Verbrauch und laufenden Kosten werden mit Eigentümer und Verwaltung geklärt.
Vorbereitung, Durchführung, Eigentum und Kostenverteilung werden auf eine beschlossene Grundlage gestellt. Die konkrete rechtliche Einordnung erfolgt anhand des Objekts.
WAS AM STANDORT ZÄHLT
Versorgungstrasse, Ladebudget und Steuerung werden für die Anlage geplant. Die Zuordnung einzelner Wallboxen und Nutzer bleibt dabei nachvollziehbar. Spätere Erweiterungen benötigen tatsächlich vorbereitete Reserven.
Vorhandene Zähler, Verteiler, Leitungswege und Gebäudetechnik werden erfasst. Funk- oder Netzabdeckung ist in einer Tiefgarage nicht pauschal vorauszusetzen.
Miet- und Wohnungseigentumsrecht können Zustimmungs- und Durchführungsfragen betreffen. Die konkrete Planung wird mit den zuständigen Beteiligten abgestimmt; technische Auswahl und rechtliche Freigabe sind eigene Schritte.
ILLUSTRATIVES PLANUNGSBEISPIEL · KEINE KUNDENREFERENZ
Ein möglicher Ansatz erschließt eine gemeinsame Versorgung und startet mit den konkret benötigten Ladepunkten. BUILDING 12 ist eine technische Referenz für zwölf Ladepunkte im Loxone-Kontext; die Stückzahl und vorhandene Gebäudeautomation bestimmen das tatsächliche Angebot.
WIR LIEFERN AUCH DIE PRODUKTE
Diese Komponenten sind Ausgangspunkte für die Auswahl. Ausführung, Kompatibilität, Mengen und Lieferumfang werden in Ihrem Angebot bestätigt.

Ein Flachleitungssystem mit dezentralen Abgängen entlang der Stellplätze. Die Energieversorgung wird als durchgehende Trasse mit passenden Anschlussmodulen aufgebaut.
Daten und Lieferumfang ↗Die Wallbox für Ladepunkte als Teil eines Loxone-Gebäudesystems. IQ Charge BUILDING führt Ladehardware, Energieerfassung und Gebäudeenergiemanagement zusammen.
Daten und Lieferumfang ↗
Ein anschlussfertiger Ladeverteiler für die zentrale Versorgung der Wallboxen. Die Leitungen führen sternförmig vom Verteiler zu den einzelnen Ladepunkten.
Daten und Lieferumfang ↗Zwölf Ladepunkte als Teil eines Loxone-Gebäudeenergiemanagements.
Mengen, Optionen & Umfang ↗SYSTEMPAKETFür Parkhäuser und größere Parkflächen mit mehreren Ausbauphasen.
Mengen, Optionen & Umfang ↗Paketbeispiele ersetzen keine Auslegung. Ein DC-Schnellladebedarf wird gesondert geprüft und vereinbart; die gezeigten Wallbox-Pakete beschreiben AC-Laden.
ENTSCHEIDUNGSHILFE FÜR DIE BESCHAFFUNG
Zugeordnete Stellplätze, Eigentum, Verwaltung und die erforderlichen Freigaben vor der Bestellung erfassen. Eine fertige technische Auswahl ersetzt keine Abstimmung im Gebäude.
Die erste Ausbaustufe und später vorbereitete Plätze getrennt planen. Hausanschluss, Gebäudelast, Leitungswege und Kommunikation bilden den gemeinsamen Rahmen.
Nutzerzuordnung, Messung, Energiebezug und Zuständigkeit für Störungen klären. Ein Mieterwechsel oder zusätzlicher Ladepunkt benötigt einen definierten Ablauf.
IQ Charge liefert die vereinbarten Produkte und koordiniert die Umsetzung. Die eigene Betreiberplattform ist in Entwicklung. Der Standortpreis wird nach Prüfung angeboten.
INVESTITION UND LAUFENDER BETRIEB
Gemeinsame Infrastruktur, individuelle Wallbox und laufende Leistungen werden getrennt kalkuliert. Klären Sie, wem die Komponenten gehören, wie Strom und Betreuung abgerechnet werden und welcher Aufwand bei einem Nutzerwechsel entsteht. Eine kostenlose Vollfinanzierung oder eine bestimmte Kostenumlage wird nicht pauschal zugesagt.
Kostenpositionen verstehen ↗FÜR EIN BELASTBARES ANGEBOT
Sie benötigen noch keine fertige Elektroplanung. Vorhandene Unterlagen und eine kurze Beschreibung genügen für die erste Einordnung.
VON DER AUSWAHL BIS ZUM BETRIEB
Nutzer, Parkzeiten, Ausbauziel und vorhandene Anschlüsse erfassen.
Ladehardware, Verteilung, Steuerung und Mengen in einer Stückliste zuordnen.
Planung, Installation, Prüfung und Inbetriebnahme im beauftragten Umfang koordinieren.
Zugang, Abrechnung, Monitoring und Wartung mit bestätigtem Funktionsumfang festlegen.
IQ Charge liefert und koordiniert. Elektroarbeiten und Prüfungen übernehmen die zuständigen Fachpartner. Laufende Leistungen werden separat vereinbart; die eigene IQ Charge Cloud ist in Entwicklung.
KLARHEIT VOR DER ANFRAGE
Vorbereitung und tatsächliche Installation können in Ausbaustufen getrennt werden. Welche Anforderungen und Reserven passen, wird für Gebäude und Nutzer geprüft.
Zustimmung, Durchführung und technische Einbindung müssen geklärt werden. Das Standortangebot ersetzt diese Abstimmung und eine objektbezogene rechtliche Prüfung nicht.
Messung, Nutzerverwaltung, Datenzugriff und Abrechnung werden als eigener Funktionsumfang vereinbart. Die eigene IQ Charge Cloud ist in Entwicklung; verfügbare Anbindungen werden vor Einsatz bestätigt.
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